Auch Scott hinterliess Spuren

Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, sind in der verlassenen Hütte von Sir Ernest Shackleton wurden bei Renovationsarbeiten einige Flaschen 100-jähriger Whisky gefunden. Nun ist bekannt geworden, dass Shackletons Rivale, der Engländer Robert Falcon Scott der Nachkommenschaft ebenfalls einen Blick in sein Vorratslager zuliess.

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Shackleton liebte Whiskey

Nach über 100 Jahren im Polareis sollen im Januar 2010 mehrere Flaschen schottischen Whiskys in der Antarktis ausgegraben und untersucht werden. Die Flaschen wurden vom britischen Polarforscher Sir Ernest Shackleton bei seiner von 1907 bis 1909 dauernden Nimrod Expedition in die Antarktis gebracht. Der Versuch Shackletons den Südpol zu erreichen scheiterte allerdings, aber die beiden Kisten mit dem Scotch der Marke «MACKINLAY» liess Shackleton bei seiner Rückkehr 1909 in der Hütte in der Nähe von Cape Royds zurück.

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Gigantischer Eisberg vor Australien

Im Meer südlich von Australien driftet ein riesiger Eisberg in Richtung des fünften Kontinents. Er war im April 2000 vom Ross-Eisschelf abgebrochen. Damals war die Scholle mit der Bezeichnung B17 noch viel grösser. Der Eisberg treibt nun schon seit einem Jahr im offenen Meer. Entdeckt wurde der kalte Riese von Neal Young von der «Australian Antarctic Division» beim auswerten von Satellitenbildern der Raumfahrtbehörden Esa und Nasa.

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Antarktis wird kälter

Entgegen dem Trend der globalen Erwärmung sind die Temperaturen in Teilen der Antarktis in den letzten Jahren sogar gesunken. Verantwortlich dafür ist das Ozonloch über dem Südpol.

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Polarlichter auf dem Saturn

Der amerikanischen Raumsonde «Cassini» sind einzigartige Aufnahmen gelungen. Die Sonde filmte das spektakuläre Himmelsfeuerwerk über dem Nordpol des Saturn. Die Polarlichter auf dem zweitgrössten Planeten sind die grössten in unserem Sonnensystem. Polarlichter sind nicht nur auf der Erde hübsch anzusehen. Im Sonnensystem sind sie durchaus verbreitet und wurden neben dem Saturn auch auf dem Mars und Jupiter schon mehrfach beobachtet.

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Mit Franco Banfi unters Eis

Fünf Tage tauchen unter dem Eis des gefrorenen Weissen Meeres im Süden der russischen Kola-Halbinsel! Die Temperaturen bewegen sich um den Gefrierpunkt, unter Wasser etwas tiefer, sogar -3 Grad. Dem Unterwasserfotograf Franco Banfi, einem Meister seines Faches gelangen atemberaubende Aufnahmen.

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Nun sind es nur noch Sieben

Ein Arzt habe ihr geraten die Expedition zum Südpol aufzugeben, begründet die 30-jährige Kim-Marie Spence ihre Aufgabe, auf der Website des Sponsors «Kaspersky». Schon mehrere Finger seien durch die Frostbeulen schwarz. «Das zeigt, was für ein Ort die Antarktis ist - es ist echt hart», erklärte sie laut der Mitteilung vom Mittwoch. Ein Arzt habe ihr am Satellitentelefon gesagt, sie könne die Finger verlieren, wenn sie weitermache. Dieses Risiko wollte Kim-Marie nicht eingehen.

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Acht Frauen unterwegs zum Südpol

Acht Frauen sind am 23. November 2009 von ihrem Basislager in Patriot Hills in der Antarktis aufgebrochen, um auf Skiern den Südpol zu erreichen. Dabei müssen sie Schneestürmen, Gletscherspalten und Temperaturen bis minus 35 Grad trotzen. Mit ihrer Expedition wollen die Teilnehmerinnen die Gründung des britischen Commonwealth vor 60 Jahren feiern. Das Damenteam besteht aus Mitgliedern von den Commonwealth-Staaten Grossbritannien, Brunei, Indien, Zypern, Ghana, Jamaika, Neuseeland und Singapur. Das Damenteam stammt aus fünf Kontinenten, hat sechs verschiedene Religionen und spricht sieben Sprachen.

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