PolarNEWS in Spitzbergen

Erstmals war eine Reisegruppe von PolarNEWS vom 27. Juni – 9. Juli 2010 mit der seit dem Sommer 2010 neu in Spitzbergen verkehrenden Mv «Plancius» unterwegs. 58 Gäste erlebten die wunderschöne Natur von Spitzbergen, auch die Fans der Eisbären und Walrosse kamen auf ihre Rechnung.

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Standort für erste Bohrung in subglazialen See festgelegt

Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Organisationen, haben eine ideale Stelle für die erstmalige Bohrung in einen subglazialen See gefunden. Dabei handelt es sich um Gewässer in der Antarktis, die tief unter einer meist kilometerdicken Eisschicht liegen.

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Weniger Schiffe in Spitzbergen

In der Sommersaison 2010 werden weniger kleinere Kreuzfahrtschiffe, sogenannte Expeditionsschiffe, in Spitzbergen unterwegs sein als in den Jahren zuvor. Grund für den Rückgang ist einerseits das geringere Buchungsvolumen infolge der Finanzkrise, aber auch neue Sicherheitsanforderungen.

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Nasa sticht erstmals in See

Am 15. Juni 2010 startete ein Eisbrecher im Auftrag der NASA in die Arktis. Das Projekt unter dem Namen «Icescape» setzt sich zum Ziel vor Ort Messungen vorzunehmen. Diese dienen zum Erstellen von Klimadaten und zur Verifizierung von Daten, die mit Satelliten gemessen wurden.

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See-Elefanten als Forscher eingesetzt

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter für das AWI in Bremerhaven, dabei handelt es sich um bis zu drei Tonnen schwere und vier Meter lange See-Elefanten. Mit Satellitensendern ausgestattet liefern sie dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung seit Kurzem wertvolle Messdaten. Von Mitte März bis Ende April wurden 14 mächtigen Robbenbullen mit den Sendern markiert.

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Kalte Tiefseeströmung verzögert Klimaerwärmung

Wissenschaftler haben eine Tiefseeströmung gefunden, die mit enormer Geschwindigkeit kaltes Wasser von der Antarktis-Küste zu den Breiten des Äquators treibt. Durch diese Entdeckung kann der Einfluss der globalen Erwärmung auf die Wasserzirkulation im Weltmeer und auf das Klima auf dem Planeten im Ganzen exakter bewertet werden.

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Russland erwartet «absolut neue» Daten zum Klimawandel

Präzisere Wettervorhersagen, neue Erkenntnisse zur globalen Erwärmung, Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen - Russland erhofft sich viele Vorteile von seinem geplanten Satelliten-System «Arktika». Das Arktika-System, das aus fünf Satelliten bestehen soll, sei ein „einmaliges Instrument“, das „absolut neue Daten“ zum Klimawandel liefern werde, sagte Alexander Bedrizki, Klima-Beauftragter des russischen Präsidenten, Ende April 2010.

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Grosse Kreuzfahrtschiffe in Spitzbergen: bald Geschichte?

In den Naturreservaten, ist Schweröl als Treibstoff bereits seit 2007 verboten. Dies betrifft ungefähr die östliche Hälfte der Inselgruppe Spitzbergen. Seit 2009 gilt das gleiche für die Nationalparks, mit Ausnahme im Magdalenenfjord, wo für ein paar Jahre noch eine Übergangsfrist eingeräumt wurde. Schweröl ist der übliche Treibstoff für grosse Schiffe aller Art, einschliesslich Kreuzfahrtschiffe.

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Küstenvögel verteilen Gifte

Ein Forscherteam der kanadischen «Queen's University» hat festgestellt, dass gefährliche Umweltgifte wie Blei und Quecksilber von Küstenvögeln an Land getragen und dann im Sediment abgelagert werden. Die Biologen um Neal Michelutti vom «Paleoecological Environment Assessment and Research Lab» haben Proben in zwei Seen auf einer kleiner Insel in der kanadischen Arktis genommen auf der Küstenseeschwalben und Eiderenten brüten.

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Grönland steigt aus dem Meer

Die grönländische Landmasse unter dem bislang bis zu drei Kilometer dicken Gletscherpanzer steigt immer schneller empor. Weil das Gewicht der schmelzenden Eismassen schwindet, hebt sich die Insel mittlerweile um rund 2,5 Zentimeter pro Jahr. Anders als etwa beim Schmelzen des nordpolaren Meereises lässt dies den Meeresspiegel ansteigen.

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