Infoabend Arktis / Antarktis

Alle Jahre im November organisiert PolarNEWS eine Informationsveranstaltung für Polarreisende. Die Polarspezialisten Heiner und Rosamaria Kubny erzählen von ihren Erlebnissen und geben Tipps und Ratschläge.

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Drifteisstation SP-38 in Betrieb

Das Forscherteam für die neue russische Nordpolstation SP-38 ist in der Nacht zum 12. Oktober 2010 von Bord des Eisbrechers «Rossija» auf eine driftende Eisscholle in der Tschuktschensee, einem Teil des Nordpolarmeeres, abgesetzt worden. Die Eisscholle, die nach einer sorgfältigen Suche gefunden worden war, ist zwölf Kilometer lang und acht Kilometer breit.

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Das Schweizer Fernsehen unterwegs mit PolarNEWS

«Volltreffer» für das Schweizer Fernsehen: Die SF-Kamerafrau Sarah Leutold begleitete Heiner und Rosamaria Kubny auf einer besonderen Mission nach Tschukotka – und bekam ein spannendes Chaos vor die Linse. Das Ergebnis wird nächsten Sommer im Fernsehen gezeigt.

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Vergessene Helden

Unter dem Decknamen «Haudegen» wurde 1944 eine Gruppe deutscher Wetterbeobachter nach Spitzbergen geschickt. Die Mission war so geheim, dass ihre Teilnehmer beinahe im Eis vergessen wurden. Erst am 4. September 1945 kapitulierte der Trupp: als letzte Wehrmachtseinheit - knapp vier Monate nach Kriegsende.

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Archäologen entdecken Riesen-Urpinguin

Ein Riesenpinguin hat die Meeresbewohner vor der Küste Perus in Angst und Schrecken versetzt. Archäologen entdeckten in dem Gebiet die versteinerten Überreste einer bislang unbekannten Pinguin-Art. Nach Schätzung der Wissenschaftler soll der Riesen-Pinguin etwa 1,50 Meter gross gewesen sein und vor etwa 36 Millionen Jahren gelebt haben.

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Putin will friedliche Lösung

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat sich auf der ersten Moskauer Arktis-Konferenz gegen eine «Schlacht» um die Öl- und Gasvorräte im Eismeer ausgesprochen. In der Vergangenheit hatte die russische Führung allerdings immer wieder deutlich gemacht, dass sie ihre Ansprüche auf Teile des Territoriums notfalls auch militärisch durchsetzen werde.

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Ozeane versauern schneller

Über 200 Wissenschaftler aus ganz Europa berieten über die zunehmende Ozeanversauerung. Für vier Tage war das Thema Ozeanversauerung im Zentrum der Meeres- und Polarforschung. Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung war Gastgeber der Konferenz, zu der mehr als 200 Wissenschaftler aus ganz Europa im «Conference Center Bremerhaven» teilnahmen.

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Ökologen fürchten Krill-Rückgänge

Mit Besorgnis haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Antarktische Krill in den letzten Jahren niedrigere Zuwachsraten aufweist. Hinzu kommt, dass mögliche langfristige Veränderungen wie globale Erwärmung oder Ozonabbau deutliche Auswirkungen auf einzelne Tiere oder die gesamte Population der Kleinkrebse (Zooplankton) haben könnte. Hinzu kommt das zunehmende Interesse der Fischereiindustrie.

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Erneuter Wettlauf zum Südpol

Der ehemalige Ski-Rennläufer Hermann Maier nimmt an einem abenteuerlichen Rennen zum Südpol teil. Gemeinsam mit drei Österreichern wird der «Herminator» anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Südpol-Eroberung im Wettkampf gegen ein deutsches Team antreten. Der Wettlauf zum südlichsten Punkt der Erde wird von den TV-Sendern ZDF und ORF als fünfteilige Sendung aufgezeichnet.

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Vor 40.000 Jahren - höhere Methan-Ausstösse

Vor 40.000 Jahren führte eine Klimaerwärmung zu einem Anstieg des Treibhausgases Methan. Verantwortlich für den Methananstieg waren vor allem Feuchtgebiete in hohen nördlichen Breiten. Dies hat ein Forscherteam der Universität Bern und des Alfred-Wegener-Instituts herausgefunden. Es widerlegte den in Expertenkreisen auch als «Klathratkanonen-Hypothese» bezeichneten Erklärungsansatz, dass Methan-Ausstösse am Meeresboden für eine höhere Methankonzentration und die Klimaerwärmung verantwortlich waren.

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